Zum Jahreswechsel

Das alte Jahr es ist nun aus.
Das Neue kommt. Nun mach’ was draus.
Ich sage Dank all meinen Lesern, Besonders unseren Staatsverwesern,
Die durch ihr immer wichtges Treiben
Mir gaben Anlass hier zu schreiben.
Die Zukunft gibt uns Grund zu hoffen.
Warum auch nicht? Sie ist ja offen.
Mög’ Weisheit jenen stets befeuern,
Der meint,er könnte alles steuern.
Die Zukunft kommt so, wie sie mag –
Trotz Politik und Bundestag.
Von jenen, die vor uns geboren,
Kannst Du was lernen, spitz die Ohren:
Träum’ nicht von längst vergangenen Zeiten.
Lasst uns viel mehr das vorbereiten,
Was morgen besser werden soll.
So wird die Welt ganz wundervoll.
Dafür viel Kraft und Erdenglück, den Blick nach vorn und nicht zurück.
Zu lesen steht in den Annalen
Von lang vergangenen Höllenqualen,
Die Menschengeist dereinst ersann.
Das ist vorbei, doch denkt daran:
Auch wenn es mancher nicht kapiert,
Die Freiheit ist nie garantiert.
Sie setzt auf dich, den Freiheitskämpfer,
Der für sie ficht trotz manchem Dämpfer.
Du hast das Zeug zum Mitgestalter
Am – vielleicht gold’nen – Weltzeitalter.
Sag selbstbewusst mit Blick auf morgen.
Ich selbst kann für mehr Frieden sorgen.
In meinem Umfeld, meiner Welt.
Das kostet Mühe, doch kein Geld.
Wenn jeder bei sich selbst beginnt,
Weltwohlstand neuen Raum gewinnt.
Bedenkt beim heut’gen Schaumweinschlürfen.
Man wird ja noch mal träumen dürfen.
Wer nie geträumt, erreicht sie nie,
Die Welt der schönen Fantasie.
Hab’ Mut, rät Dir der Muntermacher,
Verscheuch’ die Angst durch laute Lacher.
Der einz’ge Mist, der Frucht nie trug,
Heißt Pessi-Mist. Drum sei Du klug.
Beginn das Jahr mit Zuversicht.
Verkniffene Geister schaffen’s nicht.
Auf Wiedersehen im neuen Jahr.
Es werde schön und wunderbar!