Freiheit statt Verbote.

Gegen grüne Gouvernanten
Jedem echten oder vermuteten Problem werfen die Grünen ein Verbot hinterher. Anstatt auf komplexe Sachverhalte differenziert zu reagieren, suchen die Grünen den einfachsten Weg: Verbote. Das eint sie mit vielen Konservativen. Sie wollen Deutschland zur Besserungsanstalt machen.
Ihre Verbotsfantasien kennen keine Grenzen:
Forschung, Grillen, Zirkus, Motorroller, Mobiltelefone, Plastiktüten, Heizpilze, Zigaretten, Fliegen auch nach Sonnenuntergang, Rabatte, Tempo 50 innerorts, Süßigkeiten, Schnellrestaurants, Glühbirnen und wahlweise den Verkauf von Limonade (an Schulen) oder Alkohol (an Tankstellen), zuletzt sogar Fleisch in öffentlichen Kantinen. Ja selbst ein nächtliches Ausgehverbot für Männer haben Grüne schon einmal gefordert. Kaum einem Lebensbereich ist vor grüner Gängelung sicher.
Angst und Bevormundung bestimmen grüne Politik. So führt grüner Kontrollzwang zu immer mehr Bürokratie und Überwachung. Hier in Friedrichshain-Kreuzberg will das Bezirksamt darüber entscheiden, welchen Bodenbelag Ihr Wohnzimmer hat, wie hoch Ihr Badezimmer gefliest ist und ob Sie darin ein einfaches oder doppeltes Handwasch- becken haben. Ein Sanierungsverbot ist das Ergebnis. So werden Ordnungskräfte und Verwaltung mit Kontrollen belastet, die sie von wichtigeren Aufgaben fernhalten. Noch schlimmer ist: Ausufernde Regelwerke gefährden Arbeitsplätze, verhindern neue Ideen und vernichten Zukunftschancen. Intelligente Politik geht anders.
Wir wollen, dass Sie als erwachsene Menschen selbst entscheiden, was sie essen, trinken, kaufen, denken oder sagen dürfen. Wir vertrauen Ihnen. Sie kennen Ihre eigenen Bedürfnisse und Ihre Verantwortung besser als Bürokratien und Organisationen. Die Freiheit darf nicht im grünen Dschungel immer neuer Vorschriften und Verbote ersticken. Lasst uns den Regelwald roden.