Meine Referenz an die Polifaktur

Ein Hinweis in eigener Sache: Seit dem 1. Februar 2011 firmiere ich als Berater für politische Kommunikation unter dem Namen Polifaktur. Steuernummer und Geschäftskonto sind eingerichtet, erste Akquiseaktivitäten angelaufen, ein entsprechender Internetauftritt in Vorbereitung.

„Polifaktur“ ist ein Kunstwort, das ich aus Politik und Manufaktur gebildet habe:   Politische Kommunikation – wir erleben es jeden Tag neu – ist Kunsthandwerk. Hier ist keine Massenware, sondern individuell gefertigte Wertarbeit gefragt. Das will Polifaktur leisten.

Polifaktur steht auch für den Anspruch, umfassende Dienstleistungen und Beratung zu allen Fragen rund um das Geheimnis, wie Politik gemacht wird, anzubieten: von der Analyse politischer Abläufe und Entwicklungen über die Begleitung und Gestaltung von Kampagnen bis zur Expertise in der Strategieplanung und -umsetzung.

Die Süddeutsche Zeitung (SZ) betrachtete meine Geschäftsaussichten schon sechs Wochen vor meinem Start in die Selbständigkeit Mitte Dezember mit Skepsis. Grundlage dieser – beinahe möchte man sagen presseüblich – pessimistischen Prognose: Ich hatte bei Xing keine Referenzen angegeben. Mir war nicht klar, dass die Mitteilungen dieses wichtigen Business-Netzwerk die gesamte Wirklichkeit abbilden. Das ist natürlich unverzeihlich. Deshalb diese beruhigende Nachricht für die SZ und weitere mitfühlende Zeitgenossen, die sich um meine Zukunft sorgen und diese einzig von den richtigen Referenzen abhängig sehen: Ich habe mindestens eine namhafte Referenz, auch wenn sie nicht bei Xing eingetragen ist und wird. Ich darf mich nämlich glücklich schätzen, Guido Westerwelle und die Bundesgeschäftsführerin der FDP als Referenz  nennen zu dürfen.Wenn das nichts ist. Es kann also los gehen.